Hilfe ich habe eine Allergie - Teil 1
Was tun bei Lebensmittelallergien?
Einschränkungen beim Essen kennt jeder. Iss nicht so viel Süßigkeiten! Lass den Burger weg! Aber was passiert, wenn das Essen wirklich krank macht und deinen ganzen Tagesablauf bestimmt.
Zeitungen und Radiosender berichten immer häufiger über Allergien. Experten sprechen von einer Volkskrankheit, von der mittlerweile jeder vierte Bundesbürger betroffen ist.
Was steckt dahinter?
Bis heute rätseln Experten warum immer mehr Menschen eine Allergie entwickeln. Prof. Zuberbier vom Allergiezentrum in Berlin sieht in die Zukunft und befürchtet, dass 2020 jeder Zweite in Deutschland unter einer Allergie
leidet. Je nach Erklärungsmodell gibt es verschiedene Theorien. Einerseits spielen die gut isolierten Wohnungen eine Rolle, in denen sich Hausstaubmilben und Schimmelpilze pudelwohl fühlen. Andererseits wird der steigende Leistungsdruck und Stress unserer Gesellschaft für den Anstieg allergischer Erkrankungen verantwortlich gemacht. Die Hygiene-Hypothese begründet den Anstieg mit der Tatsache, dass wir zu sauber leben und unser Immunsystem "gelangweilt" ist? Menschen, die auf Bauernhöfen aufwachsen, entwickeln später wesentlich weniger Allergien als Stadtbewohner.
Wen trifft es?
Mich erwischt das nicht! Falsch gedacht. Mit Allergien wird man nicht geboren. Sie können jeden treffen. Zwar ist das Risiko für dich größer, wenn deine Eltern oder Geschwister schon unter einer Allergie leiden, aber keiner ist vor Allergien geschützt.
Abwehrsystem in
Aufruhr
Normalerweise sorgen deine Abwehrkräfte, auch Immunsystem genannt, durch ein ausgeklügeltes System dafür, dass Krankheitserreger erkannt und unschädlich gemacht werden. Eine Allergie ist keine Immunschwäche! Hast du eine Allergie funktioniert diese Abwehr zu gut. Dein Körper richtet sich gegen harmlose Stoffe aus der Umwelt wie Pollen, Tierhaare oder Lebensmittel. Diese Stoffe heißen Allergene. Wissenschaftler haben mehr als 20 000 unterschiedliche Stoffe entdeckt, die Allergien auslösen können.
Bei der Abwehrreaktion werden spezielle Antikörper vom Typ E (IgE) gebildet, die sich an Blutzellen (Mastzellen) heften. Diesen ersten Schritt der Reaktion nennt man in der Fachsprache “Sensibilisierung“. Bis jetzt merkst du noch nichts von einer Allergie. Erst beim erneuten Kontakt mit dem Allergen (Antigen) erkennt der Körper den "Feind“ und die Mastzellen mit den vorbereiteten Antikörpern verbinden sich mit dem Antigen. Es bildet sich ein Antigen-Antikörper Komplex, der die Mastzellen reizt. Diese schütten Botenstoffe (zum Beispiel Histamin) aus, die dann die Symptome auslösen. Erst jetzt spricht man von einer Allergie.
Manchen geht die Luft aus
Der Körper wehrt sich! Bauchschmerzen, Durchfall, Atemnot oder Hautjucken – der ganze Körper kann von einer Allergie betroffen sein. Die Beschwerden können sofort oder zeitverzögert bis zu 48 Stunden nach dem Kontakt mit dem Auslöser auftreten.
Die häufigsten allergischen Reaktionen betreffen:
- die Haut: Juckreiz, Schwellung der Lippen oder der Mundschleimhaut, Rötung, Nesselsucht, Ekzeme, Neurodermitis. Akne und Pickel sind nicht auf eine Allergie zurückzuführen.
die Atemwegen: Husten, Atembeschwerden, Fliesschnupfen, Asthma, Nasennebenhöhlenentzündung, Schluckbeschwerden- den Magen-Darm-Trakt: Blähungen, Durchfall, Verstopfung, Krämpfe, Übelkeit, Sodbrennen
- das Herz-Kreislaufsystem: Herzrasen, Schwindelgefühl, Kreislaufversagen (Anaphylaktischer Schock)
Die TopTen der Allergieauslöser
Circa 4 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter einer Lebensmittelallergie. Jedes Lebensmittel kann ein möglicher Allergieauslöser sein. Die Hauptallergene bei Säuglingen sind Kuhmilch, Soja und Hühnerei. Bei Kindern kommen Nüsse, Fisch und Weizen hinzu. Jugendliche und Erwachsene reagieren in der Regel häufiger auf rohes Gemüse und Obstsorten, Gewürze und Nüsse. Diese Reaktionen treten in Kombination mit einer gleichzeitig vorliegenden Pollenallergie auf. Das Stichwort heißt Kreuzallergie (Mehr über Kreuzallergien erfahrt ihr in dem Beitrag: „Nicht alles Allergie, was juckt und kneift“ der im Mai 2008 hier erscheint).
Diagnose als Detektivspiel
Um herauszufinden, ob dein Körper allergisch auf ein Lebensmittel reagiert ist die Arztwahl entscheidend. Die Ärzte, die sich mit Allergien beschäftigen sind Allergologen. Diese Zusatzausbildung kann sowohl ein HNO-Arzt als auch ein Internist haben. Die Beschwerden entscheiden also über die Arztwahl. Leider gibt es zu viele Ärzte, die Allergien nur nebenbei behandeln. Sei also kritisch, wenn dein Arzt mal eben einen Allergietest machen möchte oder du dafür noch etwas bezahlen musst.
Da es keinen einzelnen allumfassenden Allergietest gibt, ähnelt die Diagnose einem Detektivspiel mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen.
Einfach wird es, wenn die Reaktion direkt in Zusammenhang mit dem Essen auftritt wie zum Beispiel bei einer typischen Apfelallergie. Der Biss in den Apfel löst ein Kribbeln im Mund aus. Leider ist es nicht immer so einfach. Was ist, wenn immer mal wieder Bauchschmerzen, Durchfall oder Juckreiz an der Haut auftreten? War es das Müsli am Morgen, der Burger zum Mittagessen oder die Chips vom Vorabend?
Also wie wird`s gemacht?
Station 1:
Am Anfang steht das ausführliche Gespräch mit dem Arzt zur Krankengeschichte, auch Anamnese genannt. Hier wirst du gefragt, wann, wo und wie die Symptome erstmals auftraten und wie sie sich entwickelt haben. Mach dir vor dem Gespräch Notizen und erzähle dem Arzt alles was du für wichtig hältst. Hilfreich ist hierzu das Schreiben eines Ernährungs-Tagebuches und das Aufzeichnen deiner Beschwerden, über einen Zeitraum von zwei bis vier Wochen. Eine gute Vorlage hierfür bietet der aid infodienst mit dem Allergie-Tagebuch (PDF-Dokument).
Station 2:
Im Anschluss werden Hauttests und eventuell Bluttests durchgeführt. Mit Hilfe dieser Testungen wird eine Sensibilisierung gegen einzelne Lebensmittel nachgewiesen. Im Blut können die oben angesprochenen Antikörper bestimmt werden. Nur der Nachweis der Antikörper sagt allerdings noch nichts über deine Allergie aus.
Station 3:
In einem dritten Schritt prüft der Arzt, ob die Ergebnisse zu den Beschwerden passen, was dann auf eine Allergie schließen lässt. Ist der Zusammenhang nicht eindeutig, müssen verschiedene Weglass- und Suchdiäten Klarheit schaffen. Durch das Weglassen einzelner Lebensmittel und das Wiedereinführen können Zusammenhänge zwischen Lebensmitteln und Beschwerden erkannt werden. Hierbei helfen dir der Arzt und eine Ernährungsfachkraft, die sich mit Allergien auskennt. Adressen von spezialisierten Ernährungsfachkräften findest du bei was-wir-essen.de im Beitrag "Ernährungsexperten in Ihrer Nähe".
Kann trotz der Diäten kein Auslöser erkannt werden, muss eine Provokationstestung in einer Allergieambulanz oder Klinik durchgeführt werden. In diesem Fall musst du in einem Krankenhaus unter ärztlicher Aufsicht gezielt verschiedene Lebensmittel probieren, wobei du nicht weißt welche Lebensmittel das sind.
Von Allergietestungen, die im Internet angeboten werden oder teuer beim Arzt bezahlt werden müssen, solltest du die Finger lassen. Es gibt immer „selbst“ ernannte Experten die zusätzlich Geld mit unseriösen Methoden verdienen wollen.
Gut leben mit Allergien
Nach der Diagnose Lebensmittelallergie treten erst einmal tausend Fragen auf. Vielleicht verdrängst du die Diagnose auch, weil du keine Lust hast, ständig auf`s Essen zu achten.
Eine gute Nachricht: Die Einschränkungen sind oft nicht so dramatisch, wie es sich im ersten Moment anhört. Die Schlechte: Es gibt nur eine Möglichkeit die Allergie in den Griff zu bekommen: Auslöser weglassen, Alternativen suchen und sich helfen lassen!
Das Weglassen kann je nach Auslöser sehr unterschiedlich aussehen. Es gibt Allergieauslöser, die zum Beispiel beim Kochen oder durch Einwirken von Sauerstoff „harmlos“ werden. Durch den Verzicht auf ein oder mehrere Lebensmittel schränkt sich deine Ernährung ein, und es kann sein, dass wichtige Stoffe in deiner Ernährung fehlen. Um fit zu bleiben, müssen Alternativen her, die dich weiterhin mit allen lebensnotwendigen Vitaminen und Mineralstoffen versorgen.
Es gibt keine allgemeingültige Allergie-Diät: Jede Allergie ist anders und die Auslöser sind sehr unterschiedlich. Bevor du die Ernährung nach der Diagnose Lebensmittelallergie umstellst, hol dir Rat bei einer anerkannten Ernährungsfachkraft. Das Ernährungstraining hilft dir beim Kochen und Einkaufen leckere Alternativen zu schaffen und du bekommst die nötige Sicherheit für den Umgang mit der Allergie im Alltag.
Viele hilfreiche Tipps und erste Informationen zu deiner Allergie kannst du von den Experten im Forum Lebensmittelallergien auf was-wir-essen.de erfahren.
Nun noch ein paar kleine Hilfestellungen für unterschiedliche Allergien.
Tipps bei Milchallergie
In der Regel sind bei einer Milchallergie alle Tiermilchen und Produkte daraus unverträglich. Du musst also Milch, Sahne, Schmand, Joghurt, Kefir, Quark, Käse und bei sehr starker Allergie auch Butter meiden. Milch kann aber auch in Lebensmitteln wie Brötchen, Brot, Kuchen, Keksen, Wurstsorten, Suppen, Aufläufen, Pizza, Fast Food, Schokolade, Pralinen, Eis und in vielem mehr vorkommen.
Zwar sehr selten, aber in einzelnen Fällen kann es sein, dass dein Körper nicht alle Eiweißbestandteile der Milch „bekämpft“. Du verträgst dann zum Beispiel Milchprodukte wie Käse, Joghurt und Quark oder die Milch von anderen Tieren wie Schafen oder Ziegen. Auf welche Lebensmittel du mit einer Milchallergie verzichten musst, erfährst du bei deiner Ernährungsberaterin und deinem Arzt.
Leckerer Ersatz:
- Milch: calciumangereicherte Drinks aus Soja (auch mit frucht- oder Schokogeschmack)
- Sahne/Schmand: Cremes aus Soja und Hafer
- Joghurt/Pudding: Sojajoghurt, Milchreis und Griespudding aus Milchalternativen
- Käse: Vegetarische Aufstriche aus Soja, Sonnenblumenkernen oder Süßlupinen
- Butter: Milchfreie Margarine
Wer komplett auf Milch- und Milchprodukte verzichtet, muss auf die Versorgung mit Kalzium achten. Hierfür sorgen:
- kalziumangereicherte Drinks aus Reis, Hafer oder Soja
- kalziumreiche Gemüsesorten (Brokkoli, Spinat, Bohnen, Grünkohl, Fenchel)
- kalziumreiche Mineralwasser (> 150 mg Kalzium/Liter)
- kalziumangereicherte Fruchtsäfte
Tipps bei Hühnereiallergie
Bei einer Hühnereiallergie müssen alle Sorten von Eiern und Produkte daraus vermieden werden. Dazu zählen Hühnereier in jeder Form und Eier anderer Tiere. Genau wie bei der Milch kann es im Einzelfall möglich sein, dass du Gänse-, Enten- oder Wachteleier verträgst.
Hühnereier haben viele praktische Eigenschaften, die du vielleicht aus der eigenen Küche kennst. Sie binden Frikadellen, lassen Kuchen- und Pfannkuchenteig geschmeidig werden oder klären Suppen. Diese Eigenschaften machen sich die Lebensmittelhersteller zu Gute und setzen Eier in vielen verarbeiteten Lebensmitteln wie Brötchen, Kuchen, Kekse, Wurstsorten, Nudeln, Fast Food, Burger, Frikadellen, Mayonnaise, Schaumküsse und Eis ein.
Auch wenn du den Geschmack von Hühnereiern nur schwer ersetzen kannst, gibt es Ersatzmöglichkeiten zum Backen und Kochen:
- Bindemittel für Kuchen und Plätzchen: Mischung aus Pflanzenöl (1 EL) + Wasser (2 EL) + Backpulver (½ TL)
- Bindemittel für Frikadellen: Haferflocken, Griesmehl, Quark
- Dickungsmittel in Süß- und Cremespeisen: Gelantine (1 TL entspr. 1 Ei)
- Bindemittel für Suppen und Saucen: Stärke von Kartoffeln, Mais und Weizen
Eine weitere Alternative sind geschmacksneutrale Ei-Ersatzprodukte, die du zur Herstellung von Kuchen und Keksen, Pfannkuchen, Panaden, Bratlingen, Aufläufen und zum Binden von Saucen einsetzen kannst.
Im Gegenteil zur Milchallergie ist eine ausgewogene Ernährung ohne Eier gut möglich.
Tipps bei Nuss- und Erdnuss-Allergie
Haselnüsse, Walnüsse, Paranüsse, Mandeln, Cashewnüsse und Erdnüsse gelten als starke Allergieauslöser, wobei die Erdnuss als Hülsenfrucht botanisch nicht zu den Nüssen zählt. Genau wie bei den anderen Allergien können die Reaktionen auf eine Sorte oder auf mehrere Nusssorten auftreten.
Mit einer Nuss- und Erdnussallergie musst du sehr vorsichtig umgehen, denn schon kleinste Spuren können ausreichen, allergische Symptome auszulösen. Der Verzicht auf Nüsse, Schokocreme oder Erdnussflips fällt meist nicht schwer. Ärgern wird es dich, dass die Auswahl an Süßigkeiten, Keksen und Kuchen sehr klein wird. Viele Schokoladen- und Eissorten oder Süßwaren enthalten Nussbeimischungen. Aber es gibt auch Alternativen. Einige Hersteller verzichten bewusst auf Erdnuss- oder Nussbestandteile in ihren Produkten. Die Ernährungsberaterin wird dir diese nennen können oder du erkundigst dich selber beim Hersteller deiner Lieblingsschokolade. Einen positiven Effekt hat deine Nuss- oder Erdnussallergie: Viele zucker- und fettreiche Lebensmittel tauschst du automatisch gegen gesunde Alternativen aus. Nüsse können durch Kokos, angerösteten Sesam, Sonnenblumen- oder Kürbiskerne ersetzt werden. Auch die Inkagetreide Amaranth und Quinoa haben einen leicht nussigen Geschmack und schmecken lecker im Müsli oder in Keksen.
Schokolade, mal selbst gemacht
Kakao- oder Kokosbutter im Wasserbad erhitzen, nach und nach unbehandeltes Kakaopulver einrühren und mit Vanille und Puderzucker abschmecken. Wenn du es verträgst, kannst du Sahnepulver, Rosinen oder Trockenobst zugegeben.
Wenn du mit sehr starken Beschwerden (Anaphylaxie) auf Nüsse und Erdnüsse reagierst, muss dein Arzt dir ein Notfall-Set verschreiben. Das solltest du immer bei dir tragen und deinen besten Freunden zeigen, wie es im Notfall eingesetzt wird. Informiere deine Lehrer und Klassenkameraden über deine Allergie und spielt den Notfall in der Klasse durch, damit im Ernstfall keine Zeit verloren wird.
Versteckten Allergieauslösern auf der Spur
Nach einer Gewöhnungsphase wirst du sehen, dass die Ernährungsumstellung gar nicht so schwierig ist. Seit November 2005 erleichtert dir der Gesetzgeber auch den Einkauf allergenarmer Produkte. Seitdem müssen die 14 häufigsten Allergieauslöser immer und ohne Ausnahme auf vor verpackten Lebensmitteln im Zutatenverzeichnis oder im Produktnamen angeben werden. Überprüfe, ob dein Auslöser dabei ist:
- Glutenhaltige Getreide (Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Dinkel, Kamut oder Hybridstämme davon) sowie daraus hergestellte Produkte
- Milch sowie daraus hergestellte Produkte (einschließlich Laktose)
- Eier sowie daraus hergestellte Produkte
- Soja sowie daraus hergestellte Produkte
- Erdnüsse sowie daraus hergestellte Produkte
- Schalenfrüchte (Mandel), Haselnuss, Walnuss, Caschewnuss, Pecannuss, Paranuss, Pistazie, Macadamianuss und Queenslandnuss sowie daraus hergestellte Produkte
Sellerie sowie daraus hergestellte Produkte- Senf sowie daraus hergestellte Produkte
- Krebstiere sowie daraus hergestellte Produkte
- Fisch sowie daraus hergestellte Produkte
- Sesamsamen sowie daraus hergestellte Produkte
- Schwefeldioxid und Sulfite in einer Konzentration von mehr als 10 mg/kg oder 10 mg/l als SO2 angegeben
- Süßlupinen
- Weichtiere wie Schnecken
..und da gibt es doch noch Hürden
Zwar kannst du von dieser Kennzeichnung profitieren, allerdings gilt sie nicht im Fast-Food Restaurant, Schulmensa, Imbiss, Bäckereien oder beim Metzger.
Tipps für`s Essen unterwegs:
Frag beim Bäcker nach der Zusammensetzung deines Lieblingsbrötchen. Viele Hersteller haben Produktlisten im Geschäft, die auf Anfrage gezeigt werden. Das gilt auch für Metzger.
- Suche dir ein „Lieblingsrestaurant“ aus und frage den Chef oder den Koch, was du mit deiner Allergie gefahrlos von der Speisekarte essen kannst. Es gibt bestimmt auch für dich leckere Gerichte. Das gilt auch für Fast-Food Restaurants. Hier liegen eventuell schon Listen mit der genauen Zusammensetzung auf den Tabletts aus.
Du willst noch mehr Infos:
Nicht jede unerwünschte Reaktion aufs Essen ist eine Allergie. Im nächsten Beitrag (ab Mai 2008 online) kannst du dich über Lebensmittel-Unverträglichkeiten informieren.
Noch Fragen zu Allergien?
Brennen Dir noch Fragen zum Thema Allergien unter den Nägeln? Dann besuche das Allergieforum unter www.was-wir-essen.de. Hier beantworten dir Experten innerhalb von 48 Stunden alles, was Du über Allergien wissen möchtest.
Hilfreiche Adressen:
- www.aktionsplan-allergien.de
Allergieportal für Verbraucher des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz
- www.allergiepraevention.de
abap – Aktionsbündnis Allergieprävention - Deutscher Allergie- und Asthmabund e. V. (DAAB), Fliethstr. 114, 41061 Mönchengladbach, www.daab.de
- Deutscher Neurodermitiker Bund e.V., Spaldinstr. 210, 20097 Hamburg, www.dnb-ev.de
Weitere Informationen findest du auch in den folgenden Medien im aid-Shop:
Allergisch auf Essen?
(Heft)
Stressfrei essen - Die neue Allergenkennzeichnung
(kostenloser Flyer)
Allergie(-risiko) - was darf mein Baby essen?
(Heft)
Lebensmittelallergie, Neurodermitis?
Was darf mein Kind essen?
(Heft)
(Bilder: aid infodienst, www.pixelio.de, www.photocase.de, Meinhold)
Autor:
Autorin: Sonja Lämmel, Mönchengladbach; fachliche Beratung: Maria Flothkötter, aid infodienst; Redaktion: Christof Meinhold, Köln (Stand März 2008)










