Schulbeginn: Pausenbrote sind wichtig und beliebt
"Korn-Kraftwerke" sichern Nährstoffvielfalt

Bildquelle:
aid infodienst
Nach Angaben der Kultusministerkonferenz beginnt in diesem Sommer für 750.000 Erstklässler der "Ernst des Lebens". Da kommt es nicht nur auf die Schultüte, das Einüben eines sicheren Schulwegs, sondern auch aufs richtige Pausenbrot an. Das sorgt für Konzentration und Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz Schule. Getreideprodukte liefern bedarfsgerechte Portionen der für unsere Schulkinder unverzichtbaren Stärke-Kohlenhydrate, Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe.
Belegte Brote und Brötchen sind bei unseren Grundschulkindern die wichtigsten Bausteine ihres regelmäßigen Schulfrühstücks. Nach Ergebnissen einer Repräsentativbefragung gehört in 92 Prozent der Fälle ein belegtes Brot oder Brötchen zum mitgebrachten Pausenfrühstück. Die Hälfte der Grundschulkinder hat dazu auch frisches Obst oder Gemüserohkost zum Knabbern dabei.
Nach Vorstellungen der Eltern sollten (Vollkorn-)Brot, Obst und Milch die bevorzugten Bestandteile einer gesunden Kost ihrer Sprösslinge sein. Lehrerinnen und Lehrer sehen das unter pädagogischen Aspekten ganz ähnlich. Sie nennen Brot/Getreideprodukte bzw. Obst/Gemüse als wichtigste Nahrungsmittelgruppen für die schulische Wissensvermittlung.
Diese erstaunliche Einmütigkeit aller am Schulleben Beteiligten ist auch aus ernährungswissenschaftlicher Sicht richtig. Aus den "Korn-Kraftwerken" Weizen und Roggen wird eine Vielfalt von Mahlerzeugnissen hergestellt - Grundlage unserer breiten Brot- und Brötchenauswahl. Diese Produktvielfalt sorgt für Nährstoffvielfalt, was eine ausgewogene Versorgung der Kinder, ihre körperliche Leistungsfähigkeit und mentale Power über den ganzen Vormittag hinweg gewährleistet.
Aktuelle Tipps zum Schulbeginn in Sachen "Pausenbrot" gibt es jetzt für Eltern auf www.mein-mehl.de als Podcast und Download: Fachliche Infos in einem Interview mit dem Ernährungswissenschaftler Dr. Heiko Zentgraf und praktische Rezeptvorschläge fürs "Frühstück mit guten Noten".
Quelle:
GMF Vereinigung Getreide-, Markt- und Ernährungsforschung GmbH, Pressemitteilung vom 11.08.2010
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