Vitamine und Mineralstoffe im Unterricht
Neues aid-Unterrichtsmaterial für die Klassen 7 bis 9

Bildquelle:
aid infodienst
(aid) - Zahlen, Listen und chemische Formeln - wer als Lehrkraft seinen Unterricht über Vitamine und Mineralstoffe vorbereitet, kann auf viel Material dieser Art zurückgreifen. Grundlagen haben ihren Platz, wenn man über Nährstoffe in Lebensmitteln spricht. Doch im Rahmen einer modernen Ernährungsbildung müssen Schülerinnen und Schüler bei der Auseinandersetzung mit dem Thema auch den Bogen in ihren Alltag spannen. Nur so können sie die eigene Essbiographie selbstbestimmt und gesundheitsförderlich gestalten. Das geht nicht nur in naheliegenden Fächern wie Ernährungslehre, sondern auch im regulären Biologieunterricht oder im Rahmen von Projektwochen, Wahlpflichtkursen und AGs.
Neugier und Interesse an Vitaminen und Mineralstoffen weckt das neue aid-Unterrichtsmaterial zum Thema. Jugendliche ab Klasse 7 können sich vielseitig mit der Bedeutung dieser Nährstoffe auseinandersetzen und Schlussfolgerungen für den eigenen Essalltag ziehen. Das erste Kapitel des Hefts besteht aus einem fachwissenschaftlichen Teil mit Hintergrundinformationen für Lehrkräfte zu einzelnen Vitaminen und Mineralstoffen. Neben Definitionen, Referenzwerten und Erläuterungen zu Mangelerscheinungen gibt es unter anderem Tipps zum nährstoffschonenden Umgang mit Lebensmitteln, zur ausgewogenen Ernährung und eine Einordnung von Nahrungsergänzungsmitteln. Der Praxisteil macht Vorschläge zur Gestaltung eines abwechslungsreichen und handlungsorientierten Unterrichts.
Bis zu 14 Unterrichtsstunden lassen sich mit dem Konzept gestalten, wobei auch nur einzelne Vorschläge umgesetzt und frei kombiniert werden können. Im Vordergrund steht das Lernen an Stationen und die Reflexion der eigenen Arbeitsergebnisse. Zum Abschluss bereiten die Jugendlichen interaktive Info-Stände vor und präsentieren ihre Arbeitsergebnisse. Dem Heft liegen auf CD-ROM die Steckbriefe aller Vitamine und Mineralstoffe sowie Kopiervorlagen und Folien bei, die bei Bedarf angepasst werden können.
www.aid.de
Quelle:
aid infodienst, aid-PresseInfo Nr. 31 vom 03.08.2011
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