Fleischskandal: Keine Priorität für Verbraucherinformation?
Verbraucher Initiative fordert die Landesministerien auf, die Abnehmer des überlagerten Fleisches zu nennen
Quelle:
Verbraucher Initiative e.V. (Bundesverband), Pressemitteilung vom 05.09.2006
Lebensmittelkontrolle: Einheitliche Standards ja, Bundeskompetenzen nein
Einheitliche Standards bei Lebensmittelkontrollen in ganz Deutschland sind möglich - Lebensmittelkontrolle muss jedoch in der Kompetenz der Bundesländer bleiben
Quelle:
Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, Pressemitteilung vom 06.09.2006
Teilweise Entwarnung für Gammelfleischlieferung nach NRW
Es gibt keinen Hinweis dafür, dass Gammelfleisch aus Bayern an Verbraucher in NRW abgegen wurde
Quelle:
Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, Pressemitteilung vom 04.09.2006
Gammelfleischskandal: Jetzt auch in Hamburg?
Auch nach Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein wurde verdächtiges Fleisch aus Bayern geliefert
Quelle:
Verbraucherzentrale Hamburg, Meldung vom 05.09.2006
Gravierende Lücken bei der Lebensmittelüberwachung?
vzbv fordert einheitliche Qualitätsstandards bei der Lebensmittelüberwachung in allen Bundesländern
Quelle:
Verbraucherzentrale Bundesverband, Pressemitteilung vom 01.09.2006
Verstöße gegen das Lebensmittelrecht werden verfolgt
Verbraucherinformationsgesetz muss schnellstmöglich verabschiedet werden, um alle an einem Lebensmittelskandal Beteiligte an den öffentlichen Pranger zu stellen.
Quelle:
Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz, Pressemitteilung 336/06 vom 01.09.2006
Überprüfung der Haltbarkeit von Fleischprodukten
Schwerpunktaktion in Baden-Württemberg zeigt, dass Hersteller das Mindesthalbarkeitsdatum von Fleisch in Fertigpackungen oft zu lange bemessen. Der Verbraucher sollte darauf achten, abgepacktes Fleisch vor dem Mindesthaltbarkeitsdatum zu verzehren.
Quelle:
Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg, Pressemitteilung 181/2006 vom 19.04.2006
Wildfleischskandal: Rückruf auf 74 Produkte ausgeweitet
Weitere Produktproben aus Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Sachsen und Saarland haben zu Beanstandungen geführt
Quelle:
Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz, Pressemitteilung 54/06 vom 15.02.2006
Bayern: Hotline für Verstöße gegen das Lebensmittelrecht
Bei Verdacht, dass ein Betrieb nicht sachgerecht mit Lebensmitteln umgeht, kann dies anonym gemeldet werden.
Quelle:
Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz, Pressemitteilung 40/06 vom 07.02.2006
Rückruf von Wildfleisch - Akutelle Untersuchungsergebnisse
Keine Gesundheitsgefahr - Rückrufliste um ein Produkt erweitert
Quelle:
Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz, Pressemitteilung 37/06 vom 02.02.2006
Hinweis: Die hier dokumentierten Pressemitteilungen geben nicht in jedem Fall die Meinung des aid infodienstes, Bonn wieder.




