Wir über uns
Talking Food versteht sich als Anlaufstelle für den riesigen Fragenkomplex zum Thema Lebensmittelsicherheit und gesunde Ernährung. Die Kampagne bietet intelligente und verständliche Informationen. Bei der Vermittlung spielen interaktive Elemente eine wichtige Rolle. Talking Food richtet sich an Jugendliche im Alter von 12 bis 20 Jahren. Aber auch deren Lehrer und Eltern sowie die Medien sind wichtige Zielgruppen für die Kampagne. Denn alle gemeinsam können daran mitwirken, das Problembewusstsein der Jugendlichen zu prägen und auf lebhafte Weise das Interesse an gesunder Ernährung, Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz zu wecken.
Talking Food wird durchgeführt und begleitet durch:
aid infodienst
Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz e. V., Bonn
Der aid infodienst bietet Verbrauchern, Landwirten und Multiplikatoren (Lehrer, Berater und Journalisten) unabhängige und wissenschaftlich fundierte Informationen zu den Bereichen „Verbraucher und Ernährung“ sowie „Landwirtschaft und Umwelt“.
Die Kampagne „Talking Food – Wissen was auf den Tisch kommt“ war der deutsche Beitrag zur europaweiten Food Safety Campaign von 1998 bis 2002. Eine Kampagne für Jugendliche rund um das Thema „Lebensmittelsicherheit“, die vier Jahre lang von der Europäischen Kommission finanziert wurde.
Talking Food feierte im August 2002 den Abschluss seiner 4. Phase, womit auch die Finanzierung der Kampagne durch die Europäische Kommission endete. Seitdem setzt Talking Food mit Unterstützung der Partner und des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz die Arbeit in Deutschland aktiv fort. So finden unter dem Motto „Jugend is(s)t aufgeklärt“ regelmäßig Aktionen statt, die bei Jugendlichen, Schulen und Lehrkräften Interesse für die Thematik wecken.
Diese Partner standen von 1998 bis 2002 hinter der Kampagne:
Verantwortlich für das Konzept, die Inhalte und die Umsetzung der Kampagne Talking Food war von 1998 bis 2002 der „Arbeitskreis öffentlich geförderter Ernährungsaufklärung“ (aid infodienst, Bonn; Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Köln; Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE), Bonn und Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), Berlin) in Zusammenarbeit mit dem Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. (BLL), Bonn, einem Verband der deutschen Lebensmittelwirtschaft als Vertreter von Industrie, Handwerk, Handel und Landwirtschaft.









